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	<title>Ensemble 1684</title>
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	<description>Blumen für die Ohren.</description>
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	<title>Ensemble 1684</title>
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		<title>2023 &#8211; Willkommen, Bach!</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2026/06/2023-willkommen-bach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2023 feierte Leipzig Bachs 300. Amtsantrittsjubiläum als Thomaskantor in Leipzig. Seine Ankunft in der Stadt wurde in zahlreichen Formaten thematisiert und musikalisch verarbeitet. Zu diesem Jubiläumsjahr steuerte das Ensemble 1684 ein großes Musikvermittlungsprojekt in der Thomaskirche Leipzig bei. In Kooperation mit der Großen Kurrende und Kantorei der Singschule an St. Thomas, dem Thomanernachwuchschor der Klasse 3 des forum thomanum, dem GewandhausChor und der Jugendmusiziergruppe Michael Praetorius gestaltete das Ensemble ein Konzert am 16.09.2023 mit Musik von Johann Sebastian Bach und seinen Amtsvorgängern (Johann Hermann Schein, Johann Schelle, Johann Kuhnau, Sebastian Knüpfer, Johann Rosenmüller). In Anknüpfung an ein Kooperationsprojekt in der Thomaskirche im Jahr 2020 hat es sich das Ensemble 1684 erneut zum Ziel gemacht, das gemeinsame Musizieren von Laien-, Nachwuchs-, semiprofessionellen und professionellen Musiker:innen mehrerer Generationen zu fördern. Insbesondere sollten die musikalischen Gruppen der Thomaskirchgemeinde, die außer des Thomanerchores dort aktiv sind, zusammengeführt werden. Die Musiker:innen deckten nahezu…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2026/06/2023-willkommen-bach/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>2024 &#8211; Eine musikalische Alpenüberquerung</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2026/06/eine-musikalische-alpenueberquerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Oelsnitz nach Venedig, von Venedig nach Wolfenbüttel Johann Rosenmüller &#8211; Blumen für die Ohren und Kosmopolit der barocken Welt. Nach längerem Aufenthalt in Leipzig zog er mehrfach nach Venedig und hat, wie auch sein Zeitgenosse Heinrich Schütz, zur Verbreitung des italienischen Musikstils in Deutschland maßgeblich beigetragen. Er brachte diesen direkt nach Wolfenbüttel, wo er seine letzte Anstellung am Hof Braunschweig-Wolfenbüttel fand und im Jahr 1684 starb. Das Ensemble 1684 widmet sich bereits im zehnten Jahr seines Bestehens auf höchstem Niveau und mit viel Feingefühl der Pflege und Wiederentdeckung seiner Musik. Anlässlich des 340. Todestags Johann Rosenmüllers wird das Ensemble sich &#8211; wie schon 2019 &#8211; mit mehreren Wolfenbütteler Musikgruppen zusammentun, um die beflügelnde Musik des frühbarocken Komponisten gemeinsam aufzuführen. Beteiligte: Thomaskantorei Wolfenbüttel – Imke IsenseeStreichergruppe des Gymnasiums im Schloss Wolfenbüttel – Cornelius KrauseStreicher- und Bläsergruppe der Großen Schule Wolfenbüttel – Karin Krail, Markus GieskeBläsergruppe des Theodor-Heuss-Gymnasiums Wolfenbüttel – Dirk…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2026/06/eine-musikalische-alpenueberquerung/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>2025 &#8211; Werkzeug für die Seele – Blumen für die Ohren. Hammerschmidt und Rosenmüller</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2026/06/werkzeug-fuer-die-seele-blumen-fuer-die-ohren-hammerschmidt-und-rosenmueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des 350. Todestages von Andreas Hammerschmidt ehrte das Ensemble 1684 dessen Werk mit Konzerten in Leipzig und Bamberg. In Kooperation mit der Musica Canterey Bamberg, der Kantorei und Großen Kurrende der Singschule St. Thomas und dem Thomanernachwuchschor der Grundschule forum thomanum erklingt ein musikalischer „Wettstreit“ zwischen Hammerschmidt und seinem Zeitgenossen Johann Rosenmüller, welcher die Musik beider Komponisten hervorhebt und würdigt. Das Projekt verbindet Nachwuchs-, semiprofessionelle und professionelle Musiker:innen auf einem hohen musikalischen Niveau und fördert ihren Austausch. Ausführende Hier finden Sie die Programmhefte der beiden Konzerte: https://ensemble1684.de/Hammerschmidt_Bamberg.pdf https://ensemble1684.de/Hammerschmidt_Leipzig.pdf<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2026/06/werkzeug-fuer-die-seele-blumen-fuer-die-ohren-hammerschmidt-und-rosenmueller/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>2026 &#8211; Klangbrücken</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2026/06/klangbruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein grenzüberschreitendes Kooperationsprojekt mit dem ev. Singkreis Plauen und dem Chorus Egrensis aus Asch Lange stand er im Schatten seiner Nachfolger: Sebastian Knüpfer, von 1657 bis 1676 Thomaskantor in Leipzig, bereitete mit seiner Arbeit den Boden für Größen wie Johann Schelle, Johann Kuhnau – und schließlich Johann Sebastian Bach. Knüpfer prägte den geistlichen Musikstil Leipzigs nachhaltig mit seiner ausdrucksstarken, oft opulent besetzten Vokalmusik. Im 350. Todesjahr Sebastian Knüpfers wird dieser kompositorische Reichtum nun neu belebt – genau dort, wo er einst entstand: einerseits in Leipzig, wo Knüpfer wirkte, und im Vogtland, seiner Herkunftsregion. Im Rahmen von „Klangbrücken“ würdigte das Ensemble 1684 Knüpfers Werk mit Konzert-Vorhaben am 30.4.2026 in Leipzig, am 2.5.2026 in Aš sowie am 3.5.2026 in Plauen. Dabei stehen mit Sebastian Knüpfer und Johann Rosenmüller zwei Komponisten-Persönlichkeiten im Mittelpunkt, die beide in Leipzig wirkten und für die Entwicklung mitteldeutscher Barockmusik (v.a. der Kantate) maßgeblich waren. Vor allem Sebastian Knüpfers…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2026/06/klangbruecken/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Unsere 4. CD</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2026/05/unsere-4-cd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Programm ist als Porträt des Komponisten Johann Rosenmüller konzipiert und beleuchtet seine Musik im Spannungsfeld zwischen mitteldeutscher Barocktradition und den prägenden Einflüssen des musikalischen Lebens im Venedig des 17. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen dabei seine lateinischen Psalmvertonungen, in denen sich beide Klangwelten auf eindrucksvolle Weise verbinden. Von besonderer Bedeutung ist das deutsche geistliche Konzert „Meine Sünden betrüben mich“. Das Werk scheint den autobiografischen Wendepunkt in Rosenmüllers Leben auszudeuten: Es entstand wahrscheinlich im Zusammenhang mit seiner Flucht von Leipzig nach Venedig und spiegelt existenzielle Erfahrungen von Schuld, Verlust und innerer Erschütterung &#8211; aber auch Trost &#8211; wider. Gerade in der Verbindung aus deutscher Textausdeutung und italienisch geprägter Expressivität wird Rosenmüllers außergewöhnliche Vermittlerrolle zwischen den musikalischen Kulturen seiner Zeit hörbar.<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2026/05/unsere-4-cd/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Geschützt: Jahresübersicht 2025</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2025/12/jahresuebersicht-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 07:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.]]></description>
		
		
		
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		<title>Geschützt: Jahresübersicht 2024</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2024/07/jahresuebersicht-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 10:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.]]></description>
		
		
		
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		<title>Rasanter Ausfstieg</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2024/01/johann-rosenmueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[Anekdotisch berichtet der Göttinger Geschichtsprofessor Joachim Meyer (1661-1732), dass der Zittauer Kantor Andreas Hammerschmidt (1611-1675) um das Jahr 1650 &#8222;zur Meßzeit&#8220; nach Leipzig gekommen und im &#8222;dasigen Stadtkeller&#8220; Johann Rosenmüller (1617/19 1-1684) begegnet sei. Im Verlauf eines angeregten Gesprächs habe Hammerschmidt &#8211; ohne zunächst seine Identität preis zu geben &#8211; Rosenmüller gefragt, &#8222;was dieser denn von des Andreas Hammerschmidts in Zittau Composition hielte&#8222;. Das überlieferte Urteil Rosenmüllers ist eindeutig &#8211; und harsch: &#8222;Es wäre derselbe ein Clausulen Dieb und wenn er [Hammerschmidt] ihm die Manier und die Clausulen [Klauseln] nicht abstöhle, würde er nichts machen können&#8222;. Hammerschmidt reagiert darauf nachvollziehbar säuerlich, es kommt zum Streit, sogar zu Handgreiflichkeiten und die beiden müssen mühsam von Umstehenden beruhigt werden.2 Freilich ist bei diesem Bericht von einer Pointierung auszugehen. Aber was für ein Selbstbewusstsein, ja welche Chuzpe, spricht aus der Reaktion Rosenmüllers (die im Kern wohl den Tatsachen entspricht)! Und unmittelbar stellt sich…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2024/01/johann-rosenmueller/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Tiefer Fall</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2024/01/tiefer-fall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die öffentliche Meinung ändert sich freilich schlagartig, als Johann Rosenmüller im Frühjahr 1655 aller Ämter enthoben wird und Hals über Kopf aus Leipzig flieht. Was war geschehen? In den Archiven ist nur wenig Konkretes über den Fall zu finden, die Quellen sind erstaunlich schweigsam. Nur allgemein werden in zwei Ratsprotokollen das &#8222;von Johann Rosenmüllern bei dieser Stadt erschollene böse Geschrei&#8220; und der &#8222;wegen einer Verbrechung flüchtige Johann Rosenmüller&#8220;1 erwähnt. Wessen Johann Rosenmüller konkret bezichtigt wird, steht dort nicht. Eine einzige zeitgenössische Quelle gibt genauer Auskunft zu den Anschuldigungen2. Es handelt sich bei diesem Dokument um einen Briefauszug, den ein Dresdner Kanzleikopist im Mai 1655 aus einem offenbar anonym aus Leipzig übersandten Schreiben erstellte. Darin heißt es, dass der Musicus Rosenmüller &#8222;der sodomitischen Knabenschänderei&#8220; mit Thomasschülern verdächtig und wohl nach Italien geflohen sei. Unter &#8222;Sodomiterei&#8220; wurden in jener Zeit alle nicht-heterosexuellen Beziehung zusammengefasst, also z.B. Homosexualität, sexuelle Handlungen an Tieren und…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2024/01/tiefer-fall/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Auf der Flucht</title>
		<link>https://www.ensemble1684.de/2024/01/auf-der-flucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hemmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[Unabhängig davon, wie die Vorfälle aus rechtlicher Sicht zu bewerten wären, für Johann Rosenmüller bedeuten sie einen tiefen Einschnitt. Er, der so lange im Rampenlicht stand, wird über Nacht zur Unperson und führt fortan ein Leben im Dunkeln, abseits der großen Bühnen. Wie undurchdringlich dieses Dunkel ist, lässt sich daran ermessen, dass für die nächsten fast drei Jahrzehnte nur eine Handvoll Hinweise auf sein Leben und Wirken existieren. Und &#8211; so scheint es &#8211; über den einstigen Star nur mehr hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Anekdotisch ist überliefert, dass Rosenmüller zunächst nach Hamburg flieht1 und dort bis zu zwei Jahre zubringt, bevor er schließlich nach Venedig weiterzieht. Ein neuerer Brieffund legt hingegen nahe, dass der Flüchtige bereits 1655 in Italien eintrifft und sich sofort daran macht, eine neue (musikalische) Existenz aufzubauen. Kontakte und Netzwerke aus Zeiten seines Studienaufenthaltes mögen ihm dabei behilflich gewesen sein. Im genannten Brief, verfasst 1659 vom…<p> <a class="continue-reading-link" href="https://www.ensemble1684.de/2024/01/auf-der-flucht/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>]]></description>
		
		
		
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